Deutschland

Der perfekte Schlafplatz: Tipps für das optimale Kinderbett

Der Auswahl eines Kinderbetts kommt eine entscheidende Rolle im Leben junger Familien zu. Eltern stehen vor der Herausforderung, ein Bett zu wählen, das sowohl sicher als auch funktional ist. Die Süddeutsche informiert darüber, welche Aspekte beim Kauf berücksichtigt werden sollten.

Wichtig ist die Sicherheit: Abgerundete Ecken und Kanten sollen Verletzungen vermeiden. Überstehende Teile und Ritzen, die dazu führen könnten, dass sich Bänder oder Kordeln verfangen, müssen vermieden werden. Darüber hinaus empfiehlt die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) die Verwendung von abnehmbaren und waschbaren Matratzenbezügen. Eine mittelweiche Polsterung sorgt für den notwendigen Komfort, während ein elastischer und stabiler Kern Unterstützung bietet.

Sicherheitsmerkmale und Anpassungsfähigkeit

Die Konstruktion des Kinderbetts spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle. So sollte das Gitterbett mit einem mehrfach höhenverstellbaren Lattenrost ausgestattet sein. Dies ermöglicht den Eltern, die Liegefläche an die Mobilität des Kindes anzupassen. Zu Beginn kann der Lattenrost hoch eingestellt werden; wenn das Kind aktiver wird, lässt er sich absenken.

Ein weiterer praktischer Aspekt sind die Schlupfsprossen: Diese sollten entfernt werden, damit das Kind sicher aus dem Bett steigen kann. Wichtig ist, dass der Durchschlupf mindestens 20 cm breit ist. Rund drei Jahre später können Gitterbetten in ein Kinderbett umgebaut werden, was für eine längere Nutzbarkeit sorgt.

Wie die Informationen von Babywissen zeigen, sollten Eltern bei der Wahl besonders auf mitwachsende Modelle achten, die sich von einem Babybett in ein Juniorbett umbauen lassen. Diese Flexibilität ist entscheidend, da sich die Bedürfnisse des Kindes im Laufe der Zeit verändern.

Vielfalt der Modelle und deren Vorteile

In einem Test, in dem sechs verschiedene Modelle beurteilt wurden, wurde deutlich, dass jedes Bett eigene Vor- und Nachteile aufweist. Die Funktionalität, das Design und die individuellen Vorlieben der Eltern müssen bei der Auswahl des besten Modells berücksichtigt werden.

  • Das Roba Babybett mit einem Maß von 140 x 70 cm inkludiert eine antiallergische Matratze und bietet ein positives Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Das Testsieger-Modell von Ikea, das Sundvik-Babybett, misst 120 x 60 cm und verfügt über höhenverstellbare Funktionen.
  • Marsell Kinderbett und Kids Collective bieten zusätzlichen Stauraum oder spezifische Designoptionen, die für viele Familien interessant sind.
  • Waldin Babybett überzeugt durch seine Vielseitigkeit, benötigt allerdings eine höhere Investition.
  • Fornera Etagenbett ist zwar nicht für Babys geeignet, bietet jedoch diverse Umbaumöglichkeiten.
  • Das Alcube Kinderbett punktet mit abgerundeten Kanten und ist ebenfalls als Beistellbett nutzbar.

Die häufigsten Maße für mitwachsende Kinderbetten sind 140 x 70 cm oder 120 x 60 cm. Bei der Matratzenwahl sollten Eltern darauf achten, dass immer mindestens 10 cm Platz über und unter dem Kind vorhanden sind. Dies sorgt für ein sicheres Schlafumfeld.

Zusammenfassend spielen sowohl Sicherheit als auch Anpassungsfähigkeit eine zentrale Rolle bei der Auswahl des richtigen Kinderbettes. Die Investition in hochwertige und mitwachsende Möbelstücke kann langfristig finanzielle Einsparungen mit sich bringen und den Bedürfnissen des heranwachsenden Kindes gerecht werden. Eltern.de hebt hervor, dass schadstofffreie Materialien und die Vermeidung scharfer Kanten unerlässlich sind.

Statistische Auswertung

Genauer Ort bekannt?
  • Ort, Deutschland
Beste Referenz
sueddeutsche.de
Weitere Infos
babywissen.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert