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Kompany bleibt Cheftrainer: Bayern erhält Job-Garantie trotz Druck!

Der 26. Februar 2025 bringt für den FC Bayern München wichtige Entscheidungen in einer entscheidenden Phase der Saison. Der Verein setzt weiterhin auf Vincent Kompany als Cheftrainer, selbst wenn es im Achtelfinale der Champions League zu einem Aus kommen sollte. Dies berichtet der Tagesspiegel, der festhält, dass die Club-Führung dem 38-Jährigen eine Jobgarantie gegeben hat. Um seine Position zu sichern, reicht es für Kompany aus, die deutsche Meisterschaft zu gewinnen.

Diese Entscheidung könnte den Druck auf Trainer und Mannschaft merklich reduzieren. In der kommenden Champions-League-Runde trifft Bayern auf Bayer Leverkusen, gegen die sie in der bisherigen Saison in der Bundesliga und im Pokal nicht gewinnen konnten. Die bisherigen Ergebnisse gegen Leverkusen waren ein 1:1 sowie zwei Remis (0:0 und die Pokalniederlage mit 0:1). Überraschenderweise führen die Bayern jedoch die Bundesliga-Tabelle nach 23 Spieltagen mit einem komfortablen Vorsprung von acht Punkten auf Leverkusen an.

Überlegene Leistung von Leverkusen

Das Spiel am 22. Spieltag zwischen Bayer Leverkusen und Bayern endete kürzlich in einem torlosen Remis, bei dem Leverkusen die dominierende Mannschaft war. Wie in einem Bericht auf bundesliga.com dargelegt, schaffte es Leverkusen, mehr Chancen zu kreieren als Bayern und dominierte die Begegnung mit einer offensiven Spielweise. Beide Teams begannen in einer 4-4-2-Formation, wandelten jedoch in bestimmten Situationen in ein 4-2-3-1-System.

In dieser Partie stachen insbesondere Florian Wirtz bei Leverkusen und Jamal Musiala bei Bayern hervor. Beide agierten als hybride Spielmacher, die die Defensive ihrer jeweiligen Mannschaften flankierten. Während Leverkusens defensive Mittelfeldspieler Granit Xhaka und Exequiel Palacios aggressiv Druck auf die Bayern-Spielmacher Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlović ausübten, schaffte es Musiala nur schwer, gegen die enge Bewachung von Leverkusens Innenverteidiger Jonathan Tah effektiv zu agieren.

Schwächen und Stärken der beiden Teams

Obwohl Bayern München versuchte, Leverkusens Pressing durch eigene Konter zu bekämpfen, waren sie in der Offensive kaum wirkungsvoll. Ihr erster Torschuss fiel erst in der 73. Minute. Leverkusen hingegen verzeichnete 16 Schüsse und ein Expected Goals (xG) von 2,23, die Bayern lediglich auf 0,14 xG und zwei Schüsse in der gesamten Partie zählten. Leverkusens Torwart Lukáš Hrádecký nutzte oft lange Bälle, um die schwächeren Match-Ups in der Bayern-Defensive auszunutzen.

Obwohl Leverkusen zahlreiche klare Chancen hatte, darunter zwei Treffer an die Querlatte, konnte Bayern dank einer soliden Defensivleistung, insbesondere von Dayot Upamecano, ein Gegentor vermeiden. Im Verlauf der zweiten Halbzeit ließ die Effektivität von Leverkusen nach, da Bayern versuchte, die defensive Stabilität zu gewährleisten. Eine letzte Möglichkeit für Leverkusen führte jedoch nicht zum erhofften Tor, als Wirtz eine Chance nach einem Abpraller vergab.

Xabi Alonso, der Trainer von Leverkusen, lobte die Leistung seiner Mannschaft trotz des Unentschiedens, doch die beiden Teams stehen nun vor einem weiteren Aufeinandertreffen in der UEFA Champions League. Die Bayern werden sich darauf konzentrieren müssen, ihre Probleme im Abschluss zu beheben, um gegen Leverkusen in der kommenden Runde erfolgreich zu sein.

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Beste Referenz
tagesspiegel.de
Weitere Infos
bundesliga.com

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