
Am Donnerstag, dem 3. April 2025, ereignete sich gegen 10 Uhr ein schwerer Auffahrunfall auf der Autobahn A13 zwischen den Anschlussstellen Bestensee und Mittenwalde in Fahrtrichtung Berlin. Drei Fahrzeuge waren an dem Vorfall beteiligt, wobei eine Person verletzt wurde und vom Rettungsdienst vor Ort versorgt werden musste. Der Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 25.000 Euro. Aufgrund des Unfalls wurde die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt, und die Fahrzeuge mussten von der linken Spur auf den Standstreifen gebracht werden.
Die Verkehrssituation war angespannt, mit einem Rückstau von rund zwei Kilometern, der bis um 11.40 Uhr anhielt. Die genaue Ursache des Unfalls ist bisher unklar. Auf der stark befahrenen A13, die Berlin mit Dresden verbindet, passieren nahezu täglich Unfälle. Diese Autobahn ist insbesondere zwischen dem Dreieck Dresden-Nord und dem Schönefelder Kreuz ein Hotspot für Verkehrsstörungen.
Verkehrsbelastung auf der A13
Unfälle auf der A13 führen häufig zu erheblichen Verkehrsstörungen und sorgen für angespannte Verkehrslagen. Informationen zu Sperrungen und dem Zustand der Unfallbeteiligten werden regelmäßig über die Medien und einen speziellen Kanal für aktuelle Informationen zu Unfällen und Baustellen bereitgestellt. Laut Tag24 kommen solche Meldungen fast täglich vor, da die Autobahn stark frequentiert ist.
Polizeiliche Unfallmeldungen informieren zudem die Verkehrsteilnehmer über aktuelle Unfälle und mögliche Staus, was für viele Pendler von großer Bedeutung ist. Die A13 ist eine wichtige Verkehrsader, und ein Ereignis wie der letzte Auffahrunfall zeigt, wie schnell die Verkehrssituation kippt.
Für weiterführende Informationen zu Verkehrsunfällen und Sicherheitsstatistiken empfiehlt sich ein Besuch auf der Seite des Statistischen Bundesamtes, das umfassende Daten und Analysen zu diesem Thema bereitstellt.