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Brandenburgs Nachwuchsforscher glänzen beim Jugend forscht Landeswettbewerb!

In Brandenburg haben sich sechs Projekte beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ qualifiziert, um am Bundeswettbewerb in Hamburg teilzunehmen. Der Wettbewerb, welcher von der BASF in Schwarzheide zum 32. Mal ausgerichtet wird, verzeichnete eine beträchtliche Teilnahme von 58 Schülerinnen und Schülern, die mit insgesamt 34 Projekten antraten. Die BTU Cottbus-Senftenberg wird ab 2026 als neuer Regionalwettbewerbspartner fungieren, wie b-tu.de berichtet.

Die Jury, bestehend aus 25 Mitgliedern, hat die besten Projekte ausgewählt, die am 60. Bundeswettbewerb vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 teilnehmen. Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle lobte die Vielfalt und Innovationskraft der Projekte und kündigte einen Sonderpreis für den Landeswettbewerb an. Bundweit haben sich in dieser Jubiläumsrunde über 10.350 junge Forscherinnen und Forscher angemeldet, wobei die Anmeldungen in Brandenburg kontinuierlich steigen.

Preisträger in verschiedenen Fachgebieten

Die Preisträger im Wettbewerb sind beeindruckend und stammen aus verschiedenen Schulen:

  • Biologie: Esther Marie Schüler (17), Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium – Untersuchung der Libellenpopulation am Silber- und Scharmützelsee.
  • Chemie: Djamila Ellinger (18), Einstein-Gymnasium – Erforschung von Farbstoffsolarzellen.
  • Mathematik/Informatik: Milena Reißmann (16) und Lisa Matthäus (16), Paulus-Praetorius-Gymnasium – Entwicklung eines digitalen Dolmetschers.
  • Physik: Vinzent Schultze (17), Max-Steenbeck-Gymnasium – Simulation von quantenmechanischen Systemen.
  • Technik: Ben Köhler (19) und Oleg Smoli (20), Gesamtschule 3 Eisenhüttenstadt – Analyse des Raumklimas ihrer Schule.
  • Geo- und Raumwissenschaften: Loreley Paul (17), Einstein-Gymnasium – Untersuchung der photometrischen Entwicklung der rekurrierenden Nova TC1 2024.

Besonderheiten sind der Sonderpreis des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur, der an Kaja Hartmann (17) vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium verliehen wurde, sowie der Sonderpreis des Ministerpräsidenten, der Schülern vom Marie-Curie-Gymnasium Wittenberge zugutekommt. Auch der Nachhaltigkeitspreis geht an Schüler der BASF Schwarzheide GmbH, namentlich an Henning Hugo Hasenleder (18) und Moritz Ulrich (17) vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium.

Förderung und Unterstützung von Talenten

Ein weiterer erfreulicher Aspekt des Wettbewerbs ist die Auszeichnung des Zentrums für Begabtenförderung EinSteinchen in Frankfurt/Oder. Es erhält den Sonderpreis der Dehmel-Stiftung für seine herausragende Rolle als MINT-Institution. Diese Anerkennung unterstreicht das stetige Engagement für die Förderung junger Talente in den Naturwissenschaften und der Technik.

Für mehr Informationen über die Initiative „Jugend forscht“ und die darin enthaltenen Projekte können Interessierte die Seite jugend-forscht.de besuchen.

Statistische Auswertung

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Cottbus, Deutschland
Beste Referenz
b-tu.de

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