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Neue Enthüllungen: Mossad und die dunkle Verschwörung um Kennedys Tod!

Am 5. April 2025 hat Donald Trump 80.000 Seiten aus den Geheimakten zum Mord an John F. Kennedy (JFK) freigegeben, was die Diskussion um die Hintergründe dieser historischen Tragödie neu entfacht. Wie compact-online.de berichtet, zeigt die Freigabe ein bisher unterdrücktes Interesse des israelischen Geheimdienstes Mossad an der Ausschaltung Kennedys.

Timo Beil, ein erfahrener Experte für den sogenannten Deep State, hat in diesem Kontext die Verbindung zwischen Jack Ruby, dem Mörder von Lee Harvey Oswald, und Israel thematisiert. Ruby soll enge Verbindungen zu Kriminellen gehabt haben, die auch mit dem Mossad in Verbindung stehen.

Verwicklungen des Mossad und der CIA

Die Rolle des Mossad wird durch die Entdeckungen des Bestsellerautors Thorsten Schulte weiter untermauert, der in seinem Buch „Die große Täuschung“ als Erster die Mossad-Spur beim Kennedy-Mord verfolgte. Diese Thesen stehen nun in Einklang mit den kürzlich veröffentlichten JFK-Akten und den Erkenntnissen anderer Forscher.

Insbesondere Michael Collins Piper widmet sich in seinem Buch „Final Judgment: The Missing Link in the JFK Assassination Conspiracy“ der zentralen Rolle des Mossad in der Verschwörung zur Ermordung Kennedys. Laut Piper belegen seine Recherchen, dass die Beteiligungen bereits öffentlich gemacht wurden und in seinem Werk zusammengetragen sind. Die Theorie nimmt ihren Anfang bei einem Hinweis in einem Buch von A. J. Weberman und Michael Canfield, das die Rolle jüdischer Gangster bei der Verschwörung untersucht.

Ein besonders wichtiger Akteur in diesem Kontext ist Meyer Lansky, der als Schlüsselfigur in der organisierten Kriminalität gilt und enge Verbindungen zu Israel hatte. Lansky wird von Piper als zentraler Spieler in der Planung der Ermordung identifiziert, wobei JFKs Konflikte mit israelischen Interessen, insbesondere im Hinblick auf Atomwaffen und militärische Unterstützung, entscheidend waren. Piper kritisiert andere Autoren, die diesen Aspekt vernachlässigen.

Die Rolle der organisierten Kriminalität

Zusätzlich zur Theorie über den Mossad gibt es auch Spekulationen über die mögliche Beteiligung der Mafia. Unterstützer dieser These argumentieren, dass die Mafia ein Motiv hatte, JFK zu beseitigen, besonders nachdem seine Regierung, angeführt von seinem Bruder Robert Kennedy als Justizminister, eine aggressive Kampagne gegen das organisierte Verbrechen gestartet hatte. Die Theorie schlägt vor, dass die Mafia aus Angst vor Repressalien zur Tat schritt.

Jack Ruby, der Oswald erschoss, verkehrte bekanntlich in Mafia-Kreisen, was die Verbindung zwischen dem organisierten Verbrechen und den Geschehnissen vertieft. Interessant bleibt, warum Ruby Oswald erst Tage nach dem Attentat erschoss und nicht zu einem früheren Zeitpunkt, als dieser noch hätte aussagen können.

Die kontroversen Theorien über die verschiedenen Akteure um die Ermordung Kennedys machen deutlich, dass viele Aspekte des Falls, von den Verwicklungen des Mossad über die Rolle der CIA bis hin zu den Einflussnahmen der Mafia, weiterhin Gegenstand intensiver Ermittlungen und Spekulationen sind. Die von Trump veröffentlichten Akten könnten nun neue Lichtstrahlen auf die komplexen Netzwerke werfen, die letztlich zu jener historischen Tragödie führten.

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