
Die 21-jährige Mariana Varejão Pinheiro, Kuseline und Studentin der Lehramt, zieht eine positive Halbzeitbilanz ihrer Amtszeit als Repräsentantin des Landkreises. Heute, am 3. April 2025, hat sie bereits über die Hälfte ihrer Amtszeit hinter sich. In einem Interview äußerte sie sich über ihre bisherigen Aktivitäten und die Pläne für die verbleibende Amtszeit.
Zu den bereits umgesetzten Projekten gehören ein Hallenfußballturnier, ein Rosenmontagsumzug, ein Handballanwurf und eine Segway-Tour zur Burg. Diese Veranstaltungen haben nicht nur die Gemeinschaft zusammengebracht, sondern auch das Interesse an Aktivitäten im Landkreis geweckt. Im Gegensatz zur aktiven Herbstphase, waren die Wintermonate ruhiger. Aktuell plant die junge Repräsentantin noch zwei Vorhaben für die kommenden Wochen.
Frühling voller Veranstaltungen
Auf die Frage nach den kommenden Aktivitäten berichtete Mariana von den vermehrten Terminanfragen für die Frühlingswochen. Ihre Präsenz als Repräsentantin wurde bei verschiedenen Festivitäten geschätzt, darunter Turniere, Prunksitzungen und die Einweihung eines neuen Wanderweges im Norden des Kreises. Dabei sieht sie ihre Rolle als Brücke zwischen den Jugendlichen und der kommunalen Verwaltung, ein Thema, das in der aktuellen Diskussion um Jugendbeteiligung in der Kommunalverwaltung an Bedeutung gewinnt.
Während der Prüfungsphase hat sie bereits vier Klausuren geschrieben und muss noch zwei Hausarbeiten sowie ein Portfolio erstellen. Dies verdeutlicht, wie Mariana versucht, ihre Verantwortung als Repräsentantin mit ihrem Studium in Einklang zu bringen.
Insgesamt zeigt Mariana Varejão Pinheiro großes Engagement und die Bereitschaft, die Anliegen der Jugend und der Gemeinschaft im Landkreis zu vertreten. Der Austausch mit den Bürgern und die Idee, die Lebensqualität in der Region durch Veranstaltungen und gemeinsame Aktivitäten zu erhöhen, stehen weiterhin an oberster Stelle. Ihre Bilanz und die Vision für die Zukunft laden die Bevölkerung ein, aktiv daran teilzunehmen. Weitere Einblicke und Entwicklungen zu ihrer Arbeit können bei Rheinpfalz nachgelesen werden.