Lüneburg

Jetzt bewerben: Menschenrechts-Studium an der Leuphana startet bald!

Am 3. April 2025 hat die Leuphana Universität Lüneburg die Bewerbungsphase für ein innovatives Master-Studium im Bereich Menschenrechte eröffnet. Studierende haben die Möglichkeit, sich auf Berufe in internationalen Organisationen, Nicht-Regierungs-Organisationen sowie in der Entwicklungshilfe vorzubereiten. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai, und die Vorlesungen beginnen im September dieses Jahres, was den interessierten Teilnehmern einen engen Zeitrahmen für ihre Bewerbungen bietet.

Das Programm erstreckt sich über vier Semester und wird als Online-Studium angeboten. Studierende können somit ortsunabhängig lernen, was insbesondere für internationale Teilnehmer von Vorteil ist. Diese Flexibilität wird durch die hybride Durchführung von Präsenzwochen ergänzt, an denen auch online teilgenommen werden kann. Inhalte des Studienprogramms betonen die praktische Anwendung des vermittelten Wissens. So arbeiten Studierende bereits frühzeitig an eigenen Projekten zu Governance oder Menschenrechten.

Studieninhalt und Abschlussprojekte

Ein wichtiges Element des Studiengangs ist die verpflichtende Organisation einer Konferenz am Ende des Studiums, bei der sich die Studierenden mit einem selbstgewählten Thema auseinander setzen. Diese praktische Erfahrung soll die Studierenden nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch auf ihre zukünftigen Berufe vorbereiten. Die Leitung des Studienprogramms hat Prof. Dr. Till Patrik Holterhus, ein anerkannter Experte im Bereich Internationales Öffentliches Recht, inne.

Das Studienangebot stellt eine wertvolle Ergänzung für angehende Fachkräfte dar, die sich für die komplexen Fragen der Menschenrechte und internationalen Organisationen interessieren. Diese Ausrichtung der Leuphana Universität spiegelt sich auch in ähnlichen Programmen wider, wie sie beispielsweise an anderen Hochschulen angeboten werden.

Internationale Perspektiven und Karriereoptionen

Ein bemerkenswerter Aspekt dieses Studienangebots sind die internationalen Perspektiven, die den Studierenden durch den Austausch mit globalen Partnerinstitutionen ermöglicht werden. Solche Programme sind besonders gefragt bei Personen, die sich mit Fragen der internationalen Ordnung und Menschenrechte auseinandersetzen möchten.

Zusätzlich zu den an der Leuphana Universität angebotenen Programmen existieren weitere Studiengänge im Bereich International Relations, die ähnliche Inhalte behandeln, wie etwa der Bachelor-Studiengang an der Karlsuniversität. Hier können Studierende ECTS-Punkte im Rahmen von Unternehmensprojekten, Praxis- und Auslandssemestern erwerben, was die praktische angewandte Ausbildung fördert.

Die Karriereoptionen für Absolventen beider Programme sind vielfältig. Mögliche Berufsfelder umfassen unter anderem die Tätigkeiten als Konfliktanalytiker*in, Menschenrechtsbeauftragte*r und Politikberater*in. Diese Berufe erfordern vielschichtige Kenntnisse und Fähigkeiten, die durch eine umfassende und praxisorientierte Ausbildung in den Studiengängen vermittelt werden.

Wer also an einer Karriere im Bereich Menschenrechte interessiert ist, sollte die Bewerbungsfrist der Leuphana Universität nicht verpassen. Alle Informationen finden sich auf der Webseite der Leuphana Universität.

Statistische Auswertung

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Lüneburg, Deutschland
Beste Referenz
leuphana.de

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