Heute ist der 4.04.2025
Datum: 4.04.2025 - Source 1 (https://www.kn-online.de/lokales/rendsburg-eckernfoerde/neue-chance-fuer-drogeriemarkt-in-flintbek-JFLPUKW2GBCQ5AMWRKATQXBR3Q.html):
- Der Ausschuss für Städtebau in Flintbek hat mit 4 zu 3 Stimmen gegen die Ansiedlung eines Drogeriemarktes gestimmt.
- Die CDU hat einen Antrag für die kommende Gemeindevertretersitzung formuliert, um die Ansiedlung eines Drogeriemarktes zu prüfen.
- CDU-Sprecher Christian Kummetz betont, dass viele Bürger den Wunsch nach einem Drogeriemarkt geäußert haben, da eine Versorgungslücke besteht.
- Der Antrag der CDU fordert die Prüfung der Ansiedlung eines Drogeriemarktes auf der Fläche gegenüber des Markant-Marktes.
- Im Antrag wird auch die Möglichkeit eines zweistöckigen Gebäudes mit einem Drogeriemarkt im Erdgeschoss berücksichtigt.
- Investoren haben sich positiv zu dem Standort am Eiderkamp geäußert, der verkehrsgünstig gelegen und stark frequentiert ist.
- Vorteile der Ansiedlung laut CDU-Antrag: Stärkung des lokalen Handels, Schaffung von Arbeitsplätzen und Erhöhung der Attraktivität des Einkaufsstandorts Flintbek.
- Bürger äußern Zustimmung zur Ansiedlung eines Drogeriemarktes, da sie nicht nach Kiel oder Bordesholm fahren möchten.
- Diskussion über die Ansiedlung eines Drogeriemarktes in Flintbek läuft seit 2016, zunächst im Bereich des Edeka-Marktes, jetzt im Eiderkamp.
- Unterschriften für die Ansiedlung wurden gesammelt; Kai Trachsel und Fabian Rother haben rund 1000 Unterschriften an die Gemeindeverwaltung übergeben.
- Die Gemeindevertretung Flintbek tagt am Mittwoch, 26. März, ab 19.30 Uhr im Rathaus.
Source 2 (https://ortsentwicklung-flintbek.de/beteiligung/2-einzelhandel-gewerbe-versorgung/):
- Wunsch nach einem Drogeriemarkt in Flintbek besteht.
- Ein Drogeriemarkt würde einen bestehenden Einzelhandel ersetzen.
- Möglicher Standort für einen DM wäre das alte Famila-Gelände.
- Der Drogeriemarkt könnte kleiner ausfallen, benötigt jedoch Parkfläche.
- Geplantes P+R auf der gegenüberliegenden Seite könnte das neue Zentrum in einen Parkplatz verwandeln.
- Flächenbedarf für die Umsiedlung des ZOBs könnte die Verfügbarkeit für andere Projekte einschränken.
- Bedenken, dass ein Drogeriemarkt nur einen unzureichenden Mehrwert für die Gemeinde bietet.
- Vorschlag für die Schaffung eines Marktplatzes für regionale Produkte.
- Ziel: Vielfältige Angebote zur Steigerung der Attraktivität und Lebensqualität der Gemeinde.
Source 3 (https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/exwost/54/exwost-54-2.html):
- COVID-19-Pandemie und multiple Krisen belasten den Einzelhandel und Innenstädte.
- Zukunftsfähigkeit und wirtschaftliche Basis innerstädtischer Nutzungen werden infrage gestellt.
- Spannungsfeld zwischen Potenzialen für Nachnutzungen von Ladenlokalen/Büros und drohenden Leerständen/Umsatzverlusten.
- Veröffentlichung fasst empirische Ergebnisse der ExWoSt-Studie zusammen.
- Handlungsempfehlungen für Innenstadt- und Zentrenentwicklung wurden erarbeitet.
- Berücksichtigung funktional-räumlicher Unterschiede der Innenstädte und aktueller Megatrends.
- Handlungsempfehlungen bestehen aus:
- Drei strategischen Aufgaben.
- Fünf konkreten Aufgabenfeldern.
- Aspekten zur Umsetzung.
- Ziel: „Innenstädte und Zentren stärken“.
- Kommunen als zentrale Akteure der Innenstadtentwicklung.
- Wissenschaftliche Begleitung durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
- Begleitung im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.
- Auftragnehmer: Junker+Kruse, Stadtforschung Planung, Dortmund; HafenCity Universität Hamburg; Technische Universität Hamburg.
- Inhaltsverzeichnis umfasst: Ausgangslage, Onlinehandel, empirische Ergebnisse, Handlungsempfehlungen, Rahmenbedingungen und Literatur.