Heute ist der 4.04.2025
Datum: 4.04.2025 - Source 1 (https://nsv-online.de/2025/03/deutsche-pokal-mannschaftsmeisterschaft-niedersachsen-ruecken-bis-ins-viertelfinale-vor/):
- Am 08. und 09. März 2025 fanden die Achtel- und Viertelfinals der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft statt.
- Drei niedersächsische Vertreter nahmen teil: Post SV Uelzen, SK Lehrte und HSK Lister Turm.
- SK Lehrte trat gegen die OSG Baden-Baden an und verlor mit 0-4.
- OSG Baden-Baden hatte Spieler wie GM Michael Adams und GM Rustam Kasimdzhanov.
- Post SV Uelzen spielte gegen die SF Berlin und verlor mit 1,5-2,5.
- IM Emil Schmiedek gewann gegen CM Justus Bargsten.
- Sergej Bogomolow holte einen Punkt an Brett 3.
- Finn Burnus spielte Remis an Brett 4.
- FM Bernd Laubsch musste aufgrund der Berliner Wertung auf Gewinn spielen, überzog jedoch seine Stellung.
- HSK Lister Turm war Favorit im Achtelfinale und gewann mit 2,5-1,5 gegen einen anderen Gegner.
- Im Viertelfinale traf der HSK Lister Turm erneut auf die OSG Baden-Baden und verlor mit 0,5-3,5.
- Torben Schulze erreichte ein Remis gegen GM Michael Adams.
- Die Pokal-Saison endete für alle drei niedersächsischen Vertreter.
Source 2 (https://www.schachbund.de/dpmm2025.html):
- Der Deutsche Blinden- und Sehbehinderten Schachbund (DBSB) richtete die Gruppe 4 der Vorrunde der Deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft 2025 im Hotel Sonneck, Knüllwald-Rengshausen aus.
- Teilnehmermannschaften: SV Erkenschwick (Oberliga NRW), SK Lehrte (Oberliga Nordwest), SV Vimaria Weimar (Thüringen-Liga).
- DBSB-Spieler: Dominik Müller, René Adiyaman, Thorsten Mueller, Olaf Dobierzin, Frank Schellmann.
- Thorsten Mueller musste am 17.1. aus gesundheitlichen Gründen absagen, sodass nur vier Spieler zur Verfügung standen.
- Bundestrainer Wilfried Bode war aus familiären Gründen nicht anwesend.
- Die vier Spieler hatten zwei Begleitpersonen.
- Das Hotel Sonneck bot gute Voraussetzungen für den Wettkampf.
- Schiedsrichter: Stefan Jäger aus Frankfurt/Main, der am 18.1. um 12 Uhr eintraf.
- Paarungen wurden um 13:30 Uhr ausgelost; DBSB spielte in der 1. Vorrunde gegen den favorisierten SV Erkenschwick.
- DBSB hatte an den Brettern 1 und 4 die schwarzen und an den Brettern 2 und 3 die weißen Steine.
- SV Erkenschwick setzte die niederländischen Großmeister Friso Nijboer und Dennis de Vreugt an den Brettern 1 und 3 ein.
- Dominik Müllers Uhr am ersten Brett funktionierte nach zwei Zügen nicht; er erhielt fünf Strafminuten vom Schiedsrichter.
- Partien mit schwarzen Steinen endeten nach 3,5 Stunden.
- Dominik analysierte seine Partie nach dem Spiel mit seinem Gegner.
- Olaf Dobierzin war mit seiner Partie unzufrieden; sein Gegner hatte wenig Zeit, konnte aber den Vorteil nutzen.
- René Adiyaman spielte am längsten, erzielte jedoch keinen zählbaren Erfolg.
- SK Lehrte gewann den zweiten Kampf gegen Weimar mit 3½:½.
- Am Sonntag trafen die Gewinner (Lehrte und Erkenschwick) aufeinander; Lehrte gewann mit 2,5:1,5.
- Dank an Olaf Dobierzin und Heike Adiyaman-Voß für ihre Unterstützung.
- Dank an die teilnehmenden Mannschaften für die Bereitstellung ihrer Spielmaterialien.
Source 3 (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Meisterschaften_im_Schach):
- Liste der deutschen Schachmeisterschaften und deren Geschichte.
- Vor der Gründung des Deutschen Schachbundes 1877 fanden Meisterschaften in West-, Nord- und Mitteldeutschland statt.
- Westdeutsche Schachmeisterschaften (1861–1880) wurden als Rheinische Schachkongresse bezeichnet.
- Max Lange war mehrfach Meister des Westdeutschen Schachbundes, erstmals 1862.
- Norddeutsche Schachmeisterschaften (1868–1872) und Mitteldeutsche Schachmeisterschaften (1871–1877) wurden ebenfalls ausgetragen.
- Siegbert Tarrasch, ein mehrfacher Turniersieger, verfasste das didaktische Werk „Das Schachspiel“.
- Bis 1914 wurden die deutschen Meisterschaften meist als internationale Turniere ausgetragen.
- Nach dem Ersten Weltkrieg wurden nur deutsche Spieler zugelassen, um eine nationale Meisterschaft zu etablieren.
- Der 20. DSB-Kongress fand 1920 in Berlin statt, das Hauptturnier gewann Friedrich Sämisch.
- Zwischen 1933 und 1943 wurden die Meisterschaften vom Großdeutschen Schachbund organisiert.
- Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Gesamtdeutsche Meisterschaften sowie getrennte Meisterschaften in der West- und Ostzone statt.
- 1951 und 1953 fanden die letzten Gesamtdeutschen Meisterschaften vor der Wiedervereinigung statt.
- Meisterschaften der Bundesrepublik Deutschland (1953–1989) wurden als Rundenturnier oder nach dem Schweizer System ausgetragen.
- Internationale Deutsche Meisterschaften wurden zwischen 1971 und 1988 organisiert, wenn keine Meisterschaft der Bundesrepublik stattfand.
- Seit 1991 werden wieder gesamtdeutsche Meisterschaften ausgetragen, zunächst als Rundenturnier, seit 1993 im Schweizer System.
- Offene Deutsche Seniorenmeisterschaften werden seit 1989 ausgetragen, mit Wettbewerben in den Altersklassen 50+ und 65+.
- Deutsche Jugendmeisterschaften werden in verschiedenen Altersklassen ausgetragen, U10 bis U18, mit separaten Klassen für Mädchen.
- Damenturniere wurden seit 1927 ausgetragen, mit der Einführung des Titels „Meisterin des Deutschen Schachbundes“ seit 1939.