Heute ist der 4.04.2025
Datum: 4.04.2025 - Source 1 (https://www.kn-online.de/lokales/rendsburg-eckernfoerde/adieu-leistungssport-tsv-kronshagen-richtet-jugendfussball-neu-aus-VDALF476Z5DHHMZOBPDX7ZBBL4.html):
- TSV Kronshagen kündigt Abkehr von leistungssportlicher Ausrichtung im Jugendfußball an.
- Reaktionen sind gemischt: Ablehnung auf der einen Seite, Zustimmung von Eltern und Kommunalpolitikern auf der anderen.
- Heino Fischer, Vorsitzender des TSV Kronshagen, überrascht von der Resonanz auf die Reform.
- Traditionell ist der TSV Kronshagen eine bedeutende Adresse im Jugendfußball, besonders für talentierte Nachwuchsspieler.
- Unbehagen über zu viel Leistungsdenken im Verein hat zugenommen.
- Kritik aus der Gemeindevertretung: Fragen zur finanziellen Unterstützung der Kommune (bis zu 38.000 Euro jährlich) trotz mangelnder Plätze für Kinder im Verein.
- Fischer betont die soziale Verpflichtung des Vereins gegenüber der Gemeinde.
- Ziel ist es, dass auch normal begabte Kinder aus Kronshagen einen Platz im Verein finden.
- Fischer sieht die Notwendigkeit, die Spitzensport-Fixierung im Jugendfußball zu überdenken.
- Der Verein hat einen umfangreichen Betreuungsstab, der als zu leistungsorientiert wahrgenommen wird.
- Fischer ist gelassen bezüglich möglicher Absteiger und betont, dass kein Nachwuchsspieler zum Verlassen des Vereins gedrängt wird.
- Fischer möchte, dass der TSV Kronshagen ein Verein für alle Kinder wird, der auch soziale Kompetenzen vermittelt.
- Positive Rückmeldungen von Kommunalpolitikern, insbesondere von Viveka Thun-Blasche (CDU), zur Neuausrichtung des Vereins.
- Thun-Blasche sieht die Entscheidung als positiv für die Gemeinde und die Förderung des Vereins.
- Fischer äußert sich zurückhaltend zu Wechseln von Spielern zum FC Kilia.
- Peter Geuenich, kommissarischer Spartenleiter, und sein Team arbeiten an einer neuen Struktur für die Fußballabteilung.
Source 2 (https://www.fussball.de/mannschaft/tsv-kronshagen-tsv-kronshagen-schleswig-holstein/-/saison/2425/team-id/02JCASJ4RK000000VS5489B2VU644FQC):
- Überprüfung des Spiels mit der Spielberichtskennung im DFBnet empfohlen.
- Korrektur der Torschützen kann selbstständig vorgenommen werden, solange dies möglich ist.
- Nach Ablauf der Möglichkeit zur Selbstkorrektur ist eine Korrektur nur über den Staffelleiter möglich.
- Kontaktaufnahme mit dem Staffelleiter erfolgt über FUSSBALL.de: Spiel aufrufen, „Falsches Ergebnis melden“ klicken und Formular ausfüllen.
- Nutzung der Kontaktfunktion nur bei unzureichenden Informationen empfohlen.
- Staffelleiter ist zuständig für Pflege der Staffeln, Kontrolle und Freigabe der Ergebnisse.
- Hinweise auf falsche oder fehlende Ergebnisse oder Tabellen an den zuständigen Staffelleiter richten.
- Button „Falsches Ergebnis melden“ befindet sich unter der Liste der Begegnungen in der Wettbewerbsnavigation.
- Detaillierte Angaben erforderlich: Mannschaftsart, Spielklasse, Gebiet und Spielnummer.
- Alternativer Zugang zu aktuellen Wettbewerben über das Profil der Mannschaft.
- Verantwortung für hochgeladene Inhalte liegt beim Nutzer.
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- Bei rechtlichen Auseinandersetzungen kann der Anbieter Nutzerdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.
Source 3 (https://www.bisp-surf.de/Record/PU201404003865):
- Die meisten Länder in Mitteleuropa sind Einwanderungsgesellschaften.
- Das Thema „soziale Integration“ ist ein zentrales politisches Thema.
- Sport wird als wirksames Mittel zur sozialen Integration angesehen.
- In Deutschland und der Schweiz gibt es groß angelegte Kampagnen zur Integration durch Sport.
- Uneinigkeit über Integrationsmodelle und -dimensionen besteht (Quellen: Baur, 2009; Braun, 2007; Elling et al., 2001).
- Mangel an empirischen Befunden über die Chancen des Sports für soziale Integration.
- Keine aktuellen Befunde zur Wirksamkeit von sportlichen Interventionen vorhanden.
- Studie „Sport and Social Inclusion – SSINC“ wird vom Schweizer Nationalfonds (SNF) gefördert.
- Projektverantwortliche: Prof. Dr. Uwe Pühse, Prof. Dr. Ueli Mäder, Prof. Dr. Max Bergman; Projektleitung: Dr. Markus Gerber, Universität Basel.
- Mixed-Method-Studie im Kanton Basel-Stadt, einem starken Migrationsgebiet in der Schweiz.
- Die Studie umfasst eine längsschnittliche quantitative Untersuchung sowie qualitative Interviews und Fokusgruppeninterviews.
- Eine niedrigschwellige sportunterrichtsbasierte Intervention wurde mit zwei Weiterbildungsschulen in Basel durchgeführt (32 Klassen, n = 570).
- Der Beitrag präsentiert Befunde zur „Evaluation der Programmdurchführung“ (Hager & Mittag, 2000).
- Erste Befunde zeigen große Heterogenität in der Qualität der Umsetzung der Intervention in den Klassen.