Heute ist der 4.04.2025
Datum: 4.04.2025 - Source 1 (https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-panorama/der-stader-ankerplatz-mediale-imagepflege-trifft-auf-triste-realitaet_a353857):
- Stader Ankerplatz-Aktivisten starten Image-Offensive.
- Ziel: Projekt in besserem Licht darstellen, nachdem politische Geduld schwindet.
- Ein positiver Artikel im Stader Tageblatt als Teil der Offensive.
- Autor besucht den Ankerplatz, um die Situation vor Ort zu überprüfen.
- Vor Ort: kaum Aktivisten, nur einige Passanten und Handwerker.
- Statt lebendiger Atmosphäre herrscht Baustellenflair.
- Blühkugelautomat gefunden, jedoch als PR-Gag wahrgenommen.
- Kompostkiste und "Klabautermann" als fragwürdige Elemente der Präsentation.
- Aussage einer Aktivistin, dass der Platz nicht öde sei, steht im Widerspruch zur Beobachtung des Autors.
- Aufgebrochene Verriegelung an Öko-Klos und Tischkicker als unzureichende Anziehungspunkte.
- Gewächshaus ("Klimakiste") beschriftet, aber ohne Treppe, Bauantrag steht noch aus.
- Aktivisten betonen, dass die Aktivitäten nichts mit politischem Druck zu tun haben.
- Politische Entscheidung über Antrag von CDU und Grünen steht bevor (31. März).
- CDU und Grüne haben sich nach Streit über Antragsformulierungen geeinigt.
- Fazit: Ankerplatz bleibt ein Ort mit vielen Ideen, aber wenig Umsetzung.
Source 2 (https://www.deutscher-engagementpreis.de/engagiertenfinder/engagiertendetails/4769-ankerplatz-stade):
- Projekt: Ankerplatz Stade
- Standort: Rund 6000 m² großer Platz am Sande in der Stader Innenstadt
- Konzept: Maritimes Dorf aus umgebauten Schiffscontainern und Reallabor für den Marktplatz der Zukunft
- Leitbild des Projekts:
1. Gemeinschaftsstiftend & generationenübergreifend
2. Digital & innovativ
3. Klimaneutral, regional & nachhaltig
4. Authentisch & maritim
- Finanzierungsansatz: All-Profit-Ansatz, ähnlich dem Bau von Dorfgemeinschaftshäusern
- Finanzierung der Rohcontainer: Durch Spenden- und Fördergelder
- Ausbau: Mithilfe regionaler Handwerksbetriebe
- Ziel: Moderner und lebendiger Showroom für Produkte und Dienstleistungen in der Innenstadt
- Betrieb: Über bestehende Projekte, Initiativen und Organisationen
- Vorteile für Initiativen: Zugriff auf neu geschaffene Infrastruktur und prominenter Standort
- Modularer Aufbau: Ermöglicht organisches Wachstum und Ansprache verschiedener Zielgruppen
Source 3 (https://www.kommune-digital-forum.de/de/themen/allgemein/stadtentwicklung-neu-gedacht-der-weg-zu-vernetzten-und-nachhaltigen-staedten):
- Stadtentwicklung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit urbaner Räume.
- Beeinflusst Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und ökologische Nachhaltigkeit.
- Digitalisierung verändert die Stadtentwicklung durch smarte Technologien.
- Smarte Technologien ermöglichen effizientere, umweltfreundlichere und lebenswertere Städte.
- Vortrag von Dr. Franz Flögel, Stv. Direktor des Forschungsschwerpunktes RAUMKAPITAL, auf dem kommune.digital.forum.
- Vorstellung der Handreichung "Die digitale Stadt gestalten" zur Unterstützung von Kommunen bei Smart-City-Projekten.
- Handreichung entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
- Ziel: praxisnahe Unterstützung für die Planung und Umsetzung von Smart-City-Projekten.
- Handreichung basiert auf umfassenden Recherchen und Fallstudien.
- Normatives Verständnis betont Nachhaltigkeit und Inklusion; technologisches Verständnis fokussiert auf Digitalisierung.
- Spannungsverhältnis zwischen normativem und technologischem Verständnis.
- Technologie-Euphorie sieht technologische Innovationen als Lösung für städtische Probleme.
- Technologie-Pessimismus warnt vor Risiken der Technologisierung, wie Datenschutzbedenken.
- Datenstandards und Schnittstellen sind entscheidend für die Interoperabilität von Systemen.
- Klare Rollenverteilung in der Stadtentwicklung ist notwendig, um Konflikte zu vermeiden.
- Soziale und administrative Herausforderungen erfordern enge Zusammenarbeit aller Akteure.
- Finanzielle Ressourcen sind entscheidend für den Erfolg von Smart-City-Projekten.
- Fördermittelkönige haben Zugang zu erheblichen Mitteln, während klamme Kommunen mit begrenzten Ressourcen arbeiten müssen.
- Strategische Planung beginnt mit einer Bestandsaufnahme der aktuellen Gegebenheiten.
- Klare Visionen und strategische Ziele sind notwendig für die Umsetzung von Smart-City-Initiativen.
- Handlungsfelder umfassen Mobilität, Energie, Umwelt, Gesundheit, Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Sicherheit.
- Kompass für Smart Cities bietet Überblick über Handlungsfelder und Rollenverständnisse.
- Projektauswahl und Risikobewertung sind wichtig für die erfolgreiche Umsetzung.
- Ex-ante-Evaluation zur Bewertung der erwarteten Ergebnisse vor der Umsetzung.
- Kontinuierliche Evaluierung notwendig, um den Erfolg der Projekte zu messen.
- Handlungsempfehlungen: Fördermittel effizient nutzen, strategische Planung, klare Rollenverteilung, Bürgerbeteiligung fördern, kontinuierliche Evaluierung.