Rendsburg-Eckernförde

Heute ist der 3.04.2025

Datum: 3.04.2025 - Source 1 (https://www.kn-online.de/lokales/rendsburg-eckernfoerde/nachbarin-der-vermissten-aus-noer-vorverurteilung-schockiert-mich-DHB6XTW5AVAX5LM6FSRW3AKM2U.html):
- Neubaugebiet in Noer wirkt am Samstagnachmittag verlassen.
- Tanja K.P. aus Noer wird seit mehr als einer Woche vermisst.
- Letzte Sichtung der 43-Jährigen war am Freitag der Vorwoche.
- Polizei spricht von einem Tötungsdelikt, genaue Umstände unklar.
- Tanja K.P.s Zuhause ist mit Sichtschutzwänden und rot-weißem Flatterband abgesperrt.
- Suchmaßnahmen am Windebyer Noor mit Leichenspürhunden, Suchbooten und Hubschrauber verliefen erfolglos.
- Polizeisprecherin Stephanie Lage bestätigt, dass keine Leiche oder Lebenszeichen gefunden wurden.
- Ehemann von Tanja K.P. wurde festgenommen, aber nach Vernehmung wieder freigelassen.
- Richter lehnte Antrag auf Untersuchungshaft ab, da es an belastendem Material fehlte.
- Spurensicherung im Wohnhaus der Vermissten dauert an.
- Polizei untersucht Handy der Vermissten, um Standortdaten zu ermitteln.
- Anwohner äußern sich zurückhaltend zu den Ermittlungen und dem möglichen Verbrechen.
- Polizei hat ein Foto der Vermissten veröffentlicht und bittet um Hinweise.
- Staatsanwaltschaft Kiel setzt Belohnung von 3000 Euro für hilfreiche Hinweise aus.

Source 2 (https://www.rtl.de/news/vermisste-tanja-k-p-43-aus-noer-suche-nach-leichnam-hat-begonnen-id2168410.html):
- Tanja K. P. (43) wird seit dem 21. März 2025 vermisst.
- Ihr Ehemann wurde festgenommen, aber aufgrund mangelnder Beweise wieder freigelassen.
- Die Polizei spricht von einem „Tötungsdelikt“ und sucht nach der Leiche von Tanja K. P. an der Ostsee, insbesondere im Windebyer Noor.
- Suchaktion am 28. März 2025 mit Taucher, Leichenspürhunden und Hubschraubern.
- Hinweise deuten auf ein tödliches Gewaltverbrechen hin.
- Das letzte Lebenszeichen von Tanja K. P. war am 21. März.
- Ihr Handy und der schwarze Transporter ihres Mannes werden ebenfalls vermisst.
- Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 3.000 € für Hinweise zum Auffinden der Vermissten oder ihrer Leiche ausgesetzt.
- Es wird nach Zeugen gesucht, die einen dunklen Sprinter im Bereich Noer oder Eckernförde gesehen haben.
- Der Ehemann kann das gemeinsame Haus nicht betreten, da Kriminaltechniker nach Spuren suchen.
- Es gibt ein gemeinsames Kind, das in einer Betreuung ist; unklar, ob dies durch Familie oder eine behördliche Einrichtung geschieht.
- Die Polizei ermittelt weiterhin im Hintergrund.

Source 3 (https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2023/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2023/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2023.html):
- Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erfasst endbearbeitete Straftaten, nicht jedoch Staatsschutzdelikte, Verkehrsdelikte (außer bestimmten Ausnahmen), Straftaten außerhalb Deutschlands, Ordnungswidrigkeiten, Verstöße gegen Landesgesetze und Delikte, die nur von der Staatsanwaltschaft bearbeitet werden.
- Die PKS bildet das Hellfeld der Kriminalität ab, während das Dunkelfeld Straftaten umfasst, die der Polizei nicht bekannt werden.
- Im Jahr 2023 stiegen die erfassten Straftaten um 5,5 % von 5.628.584 Fällen in 2022 auf 5.940.667 Fälle, was den höchsten Stand seit 2016 darstellt.
- Die Aufklärungsquote lag 2023 bei 58,4 %, ein Anstieg um 1,1 Prozentpunkte im Vergleich zu 2022 (57,3 %).
- Drei zentrale Faktoren für den Anstieg der Straftaten wurden identifiziert:
1. Erhöhte Mobilität nach dem Wegfall der Covid-19-Beschränkungen.
2. Wirtschaftliche und soziale Belastungen, insbesondere durch Inflation.
3. Hohe Zuwanderungsrate in Deutschland.
- Im Jahr 2023 wurden 2.246.767 Tatverdächtige erfasst, ein Anstieg um 7,3 % im Vergleich zum Vorjahr.
- 4,6 % der Tatverdächtigen waren Kinder unter 14 Jahren (104.233) und 9,2 % Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren (207.149).
- Die Anzahl tatverdächtiger Kinder stieg um 12,0 % und die tatverdächtiger Jugendlicher um 9,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
- 34,4 % der Tatverdächtigen waren nichtdeutsche Staatsbürger, mit einem Anstieg von 13,5 % bei nichtdeutschen Tatverdächtigen.
- Im Jahr 2023 wurden 214.099 Fälle von Gewaltkriminalität erfasst, der höchste Stand seit 2007, mit einem Anstieg von 8,6 % im Vergleich zum Vorjahr.
- 190.605 Tatverdächtige wurden im Bereich Gewaltkriminalität ermittelt, ein Anstieg von 6,9 %.
- 12.377 tatverdächtige Kinder und 30.244 tatverdächtige Jugendliche wurden bei Gewaltkriminalität erfasst.
- Cybercrime-Fälle beliefen sich auf 134.407, ein Rückgang um 1,8 % im Vergleich zum Vorjahr.
- Diebstahlsdelikte stiegen um 10,7 % auf 1.971.435 Fälle, mit einem signifikanten Anstieg bei Ladendiebstählen (23,6 %).
- Wohnungseinbruchdiebstahl stieg um 18,1 % auf 77.819 Fälle.
- Rauschgiftdelikte stiegen um 1,8 %, während Straftaten im Zusammenhang mit Kokain und Crack um 29,1 % zunahmen.
- Im Jahr 2023 wurden ca. 43 Tonnen Kokain in Deutschland sichergestellt.

Ursprung:

Rendsburg-Eckernförde

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Erstellt am: 2025-03-30 14:48:16

Autor:

Rendsburg-Eckernförde