Heute ist der 4.04.2025
Datum: 4.04.2025 - Source 1 (https://www.weser-kurier.de/stadt-delmenhorst/delmenhorst-grundschulen-setzen-auf-moderne-interaktive-tafeln-doc800nn8jepyggegotksm):
- Delmenhorster Schulen erhalten 1,7 Millionen Euro für den Kauf von 326 interaktiven Tafeln.
- Finanzierung erfolgt aus dem städtischen Haushalt.
- Alle Grund- und Förderschulen in Delmenhorst sind nun zu 100 Prozent mit interaktiven Tafeln ausgestattet.
- Installation der Tafeln in den Klassenräumen fand im vergangenen Jahr innerhalb von drei Monaten statt.
- Interaktive Tafel hat einen 86 Zoll großen Bildschirm, auf dem Lehrer und Schüler mit einem Stift schreiben können.
- Arbeitsbereich der Tafel zeigt Uhrzeit und verschiedene Anwendungen, z.B. Arbeitsblätter und kinderfreundliche Suchmaschine.
- Lerninhalte für Fächer wie Deutsch, Englisch und Mathematik sind verfügbar.
- Blaulichtfilter schützt die Augen der Schüler.
- Zwei weiße Magnettafeln sind links und rechts der interaktiven Tafel montiert.
- Einige Apps benötigen eine Internetverbindung; Stadtverwaltung sorgt für drahtloses Internet in Grund- und Förderschulen.
- Digitalpakt Schulen von 2019 initiierte die Modernisierung.
- Lehrer an der Astrid-Lindgren-Schule berichten von positiven Erfahrungen mit den Tafeln.
- Lehrer wurden für den Umgang mit den Tafeln geschult; jede Schule hat einen Medienbeauftragten.
- Schüler interagieren aktiv mit den Tafeln, z.B. durch das Schreiben von Lösungen an die Tafel.
- Traditionelle Lehrmethoden wie Overhead-Projektoren und Medienwagen werden nicht mehr verwendet.
- Medienkompetenz wird gefördert, Schüler lernen Quellenkritik und den Umgang mit Informationen.
- Nutzung der interaktiven Tafeln soll zweckgebunden sein, um die Lernziele zu unterstützen.
Source 2 (https://digitale-schule.blog/nachsitzen-mit-anna/interaktives-klassenzimmer-digitale-tafeln-dank-digitalpakt/):
- COVID-19 führt zu landesweiten Schulschließungen in Deutschland.
- Schulen müssen schnell digitale Lösungen implementieren.
- Schüler/innen wollen trotz der Krise den Anschluss nicht verlieren und ihre Prüfungen abschließen.
- Eltern sind an einer qualitativ hochwertigen Bildung ihrer Kinder interessiert.
- Digitale Medien werden verstärkt eingesetzt, um den Lernstoff zu vermitteln.
- Über 90 Schüler*innen nutzen am zweiten Tag der Schulschließungen die @schulcloud.
- Verschiedene Tools werden verwendet: Arbeitsblätter, Sprechstunden, Video-Unterricht.
- Lehrkräfte, Schüler*innen und Eltern zeigen Kreativität und Medienkompetenz.
- Digitale Unterrichtsmöglichkeiten werden als funktional und vorteilhaft wahrgenommen.
- Lehrkräfte möchten neue digitale Möglichkeiten auch nach der Krise weiter nutzen.
- Digitale Tafeln werden als zukünftige Lösung für den Unterricht betrachtet.
- Rheinland-Pfalz bietet seit Anfang März digitale Tafellösungen zum Kauf an.
- Drei Anbieter wurden für digitale Tafelsysteme ausgewählt, darunter URANO.
- URANO bietet günstigere Preise im Vergleich zu Konkurrenzprodukten.
- Digitale Tafeln ermöglichen den Einsatz von Lernapps und das Teilen von Tafelbildern und Arbeitsblättern.
- Klassische Tafelflügel werden durch Whiteboards ersetzt, die zusätzliche Informationen bieten können.
- Schulen werden ermutigt, das gewonnene Digitalwissen in Medienbildungskonzepte einzubringen.
Source 3 (https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/medienkompetenz-355/539983/medienkompetenz-und-schule/):
- Das Verhältnis zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz (KI) hat sich von dystopischen Szenarien hin zu einer Diskussion über Werte gewandelt.
- Es gibt Unsicherheiten darüber, welche Werte in KI integriert werden sollten.
- Universelle Werte wie körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung sind anerkannt, aber Individualismus wird kulturell unterschiedlich interpretiert.
- Der Text von ChatGPT wird als kollektives Werk betrachtet, das auf den Beiträgen vieler Autoren basiert.
- Die Qualität der KI-Ausgaben hängt von den Trainingsdaten ab, die oft von einer homogenen Gruppe (z.B. weißen gebildeten Männern) stammen.
- KI-Ethiker haben das AI Decolonial Manyfesto ins Leben gerufen, um marginalisierte Gemeinschaften in der KI zu vertreten.
- Es gibt keine klaren Lösungen, wie alternative Weltanschauungen in die KI integriert werden können.
- Verbote oder Gegentechnologien werden als ineffektiv angesehen; stattdessen sollte der Umgang mit KI im Bildungsbereich gefördert werden.
- Vorschläge für den Unterricht umfassen die Analyse von ChatGPT-Texten und das Experimentieren mit verschiedenen KI-Temperaturen und -Werten.
- Bildungspolitik sollte darauf abzielen, kritisches Denken im Umgang mit KI zu fördern.
- ChatGPT und ähnliche Systeme können Muster in Daten erkennen und Texte generieren, die oft nicht von menschlichen Texten zu unterscheiden sind.
- Diese Systeme können auch problematische Inhalte wie Hatespeech oder Verschwörungstheorien reproduzieren.
- Die Verantwortung für die Auswirkungen von KI liegt bei den Entwicklern und Managern, die solche Systeme erstellen und bereitstellen.
- OpenAI hat ChatGPT entwickelt, das mit Microsoft zusammenarbeitet; Google hat ein ähnliches System namens LaMDA.
- Verschiedene Unternehmen könnten unterschiedliche KI-Modelle mit unterschiedlichen politischen Tendenzen entwickeln.
- Die Lernfähigkeit von KI-Systemen ist hoch, sie können Schlussfolgerungen ziehen und auf ethische Fragen antworten.
- Es wird betont, dass KI wie ChatGPT kein Bewusstsein hat und lediglich Sprache simuliert.
- Judith Simon, Professorin für Ethik in der Informationstechnologie, äußert sich kritisch über die Annahme, dass KI denken oder verstehen kann.