Hamburg

Heute ist der 4.04.2025

Datum: 4.04.2025 - Source 1 (https://hamburg.mitvergnuegen.com/2025/ausstellungen-hamburg-april/):
- Gruppenausstellung "was bleibt?!" in der Galerie von Wegen
- Drei Künstler*innen stellen die Frage nach dem, was bleibt, wenn alles im Wandel ist
- Maria Bang Espersen arbeitet mit Glas und formt Skulpturen, die Fragilität thematisieren
- Lennart Grau kombiniert Abstraktion und Figuration in seiner Malerei und untersucht, was von der Vergangenheit in die Gegenwart übergeht
- Jakob Scheidt schafft Werke durch wiederholtes Übermalen und Abtragen von Farbe, die zwischen Realität und Fantasie schwanken
- Die Ausstellung regt zum Nachdenken über Vergänglichkeit und Beständigkeit an

Source 2 (https://www.monopol-magazin.de/shows/was-bleib):
- Gruppenausstellung „was bleibt?!” in der Galerie von Wegen
- Zeitraum: 22. Februar bis 19. April 2025
- Präsentiert drei Künstler:innen: Maria Bang Espersen, Lennart Grau, Jakob Scheidt
- Thema: Fragen zu Vergänglichkeit, Wandel und Erinnerung

**Maria Bang Espersen:**
- Arbeitet mit Glas, einem Material für Stabilität und Beständigkeit
- Schafft Skulpturen, die Fragilität und Wandel thematisieren
- Nutzt extreme Temperaturen, um Glas zu formen
- Werke zeigen Bewegung und den Übergang zwischen Zuständen
- Thematisiert die Identität von Materialien

**Lennart Grau:**
- Vereint haptische Materialität mit Figuration und Abstraktion in der Malerei
- Verwendet pastose Farbaufträge für reliefartige Strukturen
- Inspiriert von mythologischen Szenen, Fresken und Porträts
- Verfremdet klassische Kompositionen
- Hinterfragt die Erkennbarkeit von Bildern der Vergangenheit in der Gegenwart

**Jakob Scheidt:**
- Verleiht Gemälden eine zeitliche Dimension durch Übermalungen und Abtragungen
- Jede verworfene Idee hinterlässt Spuren für neue Schichten
- Werke zeigen Flüchtigkeit und Beständigkeit
- Ausdrucksvolle Strukturen und Formen existieren zwischen Traum und Wirklichkeit
- Thematisiert das Zerfallen des Bekannten in Fragmente

- Ausstellung lädt zur Reflexion über das Flüchtige und das Bleibende ein
- Sichtbarmachung der Wechselwirkungen zwischen Vergänglichkeit und Bestand

Source 3 (https://de.galerie-gerdes.com/2024/01/03/die-aesthetik-des-ephemeren-in-der-konzeptkunst-vergaenglichkeit-als-kunstform/):
- Thema der Vergänglichkeit in der Konzeptkunst hat eine einzigartige Stellung.
- Artikel untersucht die Ästhetik des Ephemeren in der Konzeptkunst.
- Künstler nutzen Vergänglichkeit als zentrales Element ihrer Werke.
- Konzeptkunst legt den Schwerpunkt auf die Idee und das Konzept hinter dem Werk.
- Künstler wie Yoko Ono und Christo schaffen Werke, die durch Flüchtigkeit gekennzeichnet sind.
- Onos „Wish Trees“: Menschen schreiben Wünsche auf Zettel und hängen sie an Bäume.
- Verwendung von Materialien, die sich im Laufe der Zeit verändern oder auflösen.
- Herausforderung der traditionellen Vorstellung von Kunst als dauerhaft und unveränderlich.
- Verwendung vergänglicher Materialien wie Eis, Sand oder lebende Pflanzen.
- Themen wie Alterung, Zerfall und Unbeständigkeit des Lebens werden reflektiert.
- Ephemere Kunstwerke spielen mit dem Konzept der Zeit.
- Künstler laden Betrachter ein, über Vergänglichkeit der Zeit und Unausweichlichkeit des Wandels nachzudenken.
- Schaffung einer emotional aufgeladenen Erfahrung für den Betrachter.
- Kritische Perspektive auf die kommerzielle Natur der heutigen Kunstwelt.
- Werke sind nicht für die Ewigkeit bestimmt, hinterfragen den kommerziellen Wert der Kunst.
- Betonung der Erfahrungs- und Erlebnisqualität der Kunst.
- Ästhetik des Ephemeren macht eine kraftvolle Aussage über die menschliche Existenz.
- Aufforderung, die Vergänglichkeit des Lebens zu akzeptieren und die Schönheit im flüchtigen Moment zu finden.

Ursprung:

Hamburg

Link: https://hamburg.mitvergnuegen.com/2025/ausstellungen-hamburg-april/

URL ohne Link:

https://hamburg.mitvergnuegen.com/2025/ausstellungen-hamburg-april/

Erstellt am: 2025-04-02 18:38:08

Autor:

Hamburg