Wesermarsch

Heute ist der 5.04.2025

Datum: 5.04.2025 - Source 1 (https://www.kreiszeitung-wesermarsch.de/wesermarsch/mein-sohn-wird-eines-tages-banker-er-weiss-es-nur-noch-nicht-282296.html):
- Fünfjähriger Sohn zeigt großes Interesse an Zahlen, Geldscheinen und Münzen.
- Am Frühstückstisch sieht er ein Bild mit Geldscheinen und Münzen in der Zeitung.
- Er versucht, die Gesamtmenge des Geldes zu berechnen.
- Zuerst rechnet er die 50-Euro-Scheine, dann die 20er, 10er und 5er zusammen.
- Schwierigkeiten hatte er nur mit den Münzen, wofür ihm die Mutter half.
- Er bemerkte, dass noch weitere Scheine unter den bereits addierten lagen und begann erneut.
- Am Ende kam er auf eine Summe von 413 Euro und etwas Kleingeld.
- Der Autor hatte keine Zeit, den Artikel über das Bild zu lesen, da er arbeiten musste.

Source 2 (https://www.wuestenrot.at/de/mein-leben/mein-geld/so-lernen-kinder-den-umgang-mit-geld---finanzbildung-von-klein-a.html):
- **Aktien**: Anteile an einem Unternehmen; Kauf und Verkauf möglich; Miteigentum; Gewinnbeteiligung für Aktionäre; Wertverlust möglich.
- **Bank**: Bewahrt Geld auf; ermöglicht Geldabhebungen und Überweisungen; bietet Kredite an.
- **Dividende**: Geld, das Aktionäre erhalten, wenn ein Unternehmen Gewinn macht; abhängig von der Anzahl der gehaltenen Aktien.
- **Einkommen**: Regelmäßiges Geld, das zum Leben benötigt wird; meist durch Arbeit verdient (Lohn/Gehalt).
- **Gewinn**: Betrag, der übrig bleibt, wenn Ausgaben von Einnahmen abgezogen werden; wichtig für den Unternehmenserfolg.
- **Girokonto**: Konto bei einer Bank; für Gehalt und Überweisungen genutzt; Bargeldabhebungen möglich.
- **Inflation**: Anstieg der Preise über die Zeit; Geld verliert an Wert; wichtig, dass Inflation nicht zu hoch wird.
- **Investition**: Geld, das in ein Unternehmen gesteckt wird, um es zu gründen oder zu erweitern; Ziel ist es, mehr Gewinn zu erzielen.
- **Kredit**: Geld, das geliehen wird, um größere Anschaffungen zu tätigen; Rückzahlung mit Zinsen erforderlich.
- **Nettogehalt**: Betrag, der nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen vom Gehalt übrig bleibt.
- **Online-Banking**: Durchführung von Bankgeschäften über das Internet; Zugriff auf Kontoinformationen und Überweisungen von überall.
- **Preise**: Geldbetrag, der für den Kauf von Waren oder Dienstleistungen erforderlich ist; von Verkäufern festgelegt.
- **Quittung**: Beleg für eine Zahlung; wichtig für Nachweise bei Käufen.
- **Sparen**: Geld für später aufbewahren; ermöglicht größere Anschaffungen; Zinsen auf Sparkonten.
- **Überweisung**: Geldtransfer von einem Konto zu einem anderen; erfolgt über die Bank.
- **Versicherung**: Geldbeiträge von vielen Menschen, um im Schadensfall Unterstützung zu erhalten; schützt vor finanziellen Verlusten.
- **Währung**: Geld, das in einem bestimmten Land verwendet wird; unterschiedliche Währungen in verschiedenen Ländern.
- **Zinsen**: Gebühr oder Belohnung für das Verleihen oder Anlegen von Geld; abhängig von der Höhe und Dauer des Sparens oder Leihens.

Source 3 (https://das-elternhandbuch.de/finanzielle-bildung-fuer-kinder/):
- Finanzielle Bildung für Kinder ist wichtig, um fundierte Entscheidungen im Umgang mit Geld zu treffen.
- Vorteile der finanziellen Bildung: verbessertes Mathematikverständnis, höhere Selbständigkeit, verantwortungsvoller Umgang mit Geld.
- Finanzielle Bildung sollte früh beginnen, wenn Kinder Fragen über Geld stellen.
- Eltern können Kindern das Konzept von Geld durch praktische Erfahrungen, wie Einkäufe im Supermarkt, näherbringen.
- Brettspiele wie „Monopoly“ können genutzt werden, um den Umgang mit Geld spielerisch zu lehren.
- Sparen ist eine effektive Methode, um den Wert des Geldes zu vermitteln; z.B. durch ein Sparschwein.
- Kinder sollten durch kleine Jobs lernen, dass Geld verdient werden muss.
- Setzen finanzieller Ziele lehrt Kinder, für das zu sparen, was sie wollen; Ziele sollten klein und erreichbar sein.
- Unterscheidung zwischen Wünschen (nicht notwendig) und Bedürfnissen (lebensnotwendig) ist wichtig für das Budgetieren.
- Langfristige Sparziele fördern Geduld und Ausdauer; Kinder sollten lernen, regelmäßig Geld zur Seite zu legen.
- Ein Sparometer kann helfen, den Fortschritt bei langfristigen Zielen sichtbar zu machen.
- Verantwortungsbewusster Umgang mit Geld umfasst Budgeterstellung und das Vermeiden von Schulden.
- Offene Kommunikation über Geld ist wichtig; Kinder sollten verstehen, woher Geld kommt und wofür es verwendet wird.
- Eltern sollten als Vorbilder agieren und verantwortungsbewusst mit Geld umgehen.
- Finanzielle Bildung ist eine lebenswichtige Fähigkeit, die Kindern hilft, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen.

Ursprung:

Wesermarsch

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Erstellt am: 2025-04-04 13:42:10

Autor:

Wesermarsch